Bemerkungen
Erlebnisse - Erfahrungen - Erkenntnisse
1. "Frucht im Leben bringen - aber wie?" [download]
2. "Liebe enfaltet das Leben" [download]
3. "Mein Glaube - alltagstauglich?" [download]
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E R S C H Ö P F T - W A S T U N ?
Mehrmals im Jahr treffen sich die Frauen von Brackenheim-Botenheim zum Frauen- Frühstückstreffen. Einmal im Jahr laden sie zu diesem Treffen auch die Männer mit ein.
Und so war an diesem Samstag-Vormittag das Gemeindehaus fast überfüllt.
Vielleicht lag es auch an dem aktuellen Thema: "Erschöpft - was tun?" , dass so viele kamen.
Dazu waren Ulla und Günther Schaible aus Sachsenheim als Referenten eingeladen.
Nach einem schönen Frühstück hörten die unterschiedlichsten Teilnehmer den Referenten gespannt zu. Sie berichteten u.a. von ihrer Lebenspaxis zu diesem Thema.
Sie erzählten, dass man aus dem "Hamsterrad des Lebens" nur herauskommt, wenn man sich immer mal wieder sog. "Auszeiten" gönnt. Z.B. einen längeren Spaziergang, Schwimmen oder Sauna usw. Auch regelmäßig in den Wochenablauf eingebaute Meditationszeiten sind sehr hilfreich. Dabei kommt man an die Kraftquellen des Lebens ran. Man kommt dabei mit Gott - über sich selbst und sein Leben - ins Gespräch.
Dankbar und voller Freude gingen die Teilnehmer nach diesem inspirierenden Vormittag wieder zurück in ihren Alltag.
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Treffen mit ehemaligen Klassenkammeraden
In den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts haben wir drei Jahre lang in Wuppertal zusammen Theologie studiert.
Im vergangenen Herbst trafen wir uns nach über 45 Jahren wieder - zusammen mit unseren Frauen - für zweieinhalb Tage in einem Tagungshaus im Nordschwarzwald. Von ganz Deutschland kamen die Einzelnen angereist.
Bei diesem "Klassentreffen" beschlichen uns schon eigenartige Gefühle.
Auf der einen Seite freut man sich auf ein Wiedersehen nach solch langen Jahren. Auf der anderen Seite fragt man sich aber auch: "Was ist aus dem Einzelnen geworden?" "Wie hat er sich entwickelt?" "Welche Höhen und Tiefen des Lebens wurden durchschritten?" "Wie lebt der Einzelne Heute?" usw.
Die "Bilder von damals", die jeder vom anderen im Kopf hat, stimmen heute nicht mehr.
Sehr schnell habe ich bei diesem Ehemaligen-Treffen begriffen, dass ich diese Bilder von damals auf die Seite legen muss. Ich muss den Menschen heute sehen - im Heute begegnen. Heute neuen Kontakt zu meinen ehemaligen Kommilitonen aufnehmen.
Dann konnte ich entspannt und mit viel Humor auf den anderen zugehen. So ist es mir - nach einiger Zeit gelungen - die Beziehung zu den heute Anwesenden aufnehmen und gestalten. So lohnt sich dann ein solches "Ehemaligentreffen". Und gemeinsam können wir die Zukunft angehen.
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Einmal im Jahr im Oktober treffen sich Männer aus der ganzen Region in Diedelsheim bei Bretten zum Männervesper.
Der Abend - bei gutem Vesper - wurde mitgestaltet durch einen stimmgewaltigen Männerchor.
Nach dem Vesper und vielen Gesprächen wurde der Referent des Abends begrüßt: Günther Schaible aus Sachsenheim.
Er referierte über das aktuelle Thema:
"Wo wir Kraft für's Leben finden"
In Zeiten des beruflichen und familiären Stresses leiden viele am Burn-out-Syndrom. Was kann man dageben tun?
Der Referent des Abends erleuterte, dass man vermehrt aus den Kraftquellen des christlichen Glaubens schöpfen kann. Ein gutes Lebensfundament, das auf gelebten christlichen Werten aufbaut, kann ebenfalls unser Leben fundieren und stabilisieren. So kann man sich Kraftquellen erschließen, die im gestressten Alltag eine große Hilfe sind.
Die Männer ließen sich von diesen Gedanken anregen und brachten dankend ihre Anerkennung dafür zum Ausdruck.
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Ruhe - Sonne, Wind. Wärme - gute Gespräche, kleine Ausflüge und Nichtstun - das ist für uns ein inspirativer Urlaub.
Zeit für sich zu haben und für den Partner. Aber auch Zeit zu haben, um mit Gott ins Gespräch zu kommen.
Gott lege ich meine Fragen und Wünsche vor. Mit Gott schaue ich zurück auf die vergangenen Monate. Und Gott frage ich nach der nächsten Wegstrecke. Und ich bekomme Antworten. Und ich bekomme durch seine Verheißungen - Anregungen und Ermutigung für die nächsten Zeiten.
Meine "Batterien" werden wieder aufgeladen und ich erhalte neue Kraft zum Handeln.
Inmitten der schönen Provence in Südfrankreich haben wir seit Jahren einen Ort der Ruhe und Inspiration gefunden. Dorthin zieht es uns immer mal wieder hin.
Es ist gut, wenn viel-beschäftigte Menschen für sich einen Ort der Inspiration entdecken und ihn immer mal wieder aufsuchen. So können sie neue Kraft und Vitalität für ihr Leben und ihren Dienst schöpfen.
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Das war das Thema eines großen Abend-Gottesdienstes in der Kirche von Niederhofen im Brackenheimer Bezirk.
Drei mal im Jahr schließen sich die Kirchengemeinden aus dem Leintal: Niederhofen, Kleingartach und Stetten zusammen, um gemeinsam diese "Doppelpunkt-Gottesdienste" durchzuführen.
Eingeladen sind Jung und Alt aus der ganzen Region. Durch ansprechende Musik und Lieder, einem Anspiel und einem lebendigen Referat sind diese Abend-Gottesdienste seit Jahren ein Anziehungspunkt für viele Menschen geworden.
Der Referent Günther Schaible aus Sachsenheim sprach an diesem Abend zu dem Thema: "Wie wär's mit Danken?"
Anhand der biblischen Geschichte aus Apg. 16, in der Paulus und Silas im Gefängnis von Philippi um Mitternacht laut für Gott Lob- und Danklieder sangen und anschließend durch ein Erdbeben die Gefängnistüren aufgesprengt wurden - zeigte der Referent auf: Durch Loben und Danken können die "Gefängnistüren" von Unzufriedenheit, Missmut und Unglücklichsein beim Menschen aufgesprengt werden.
Durch Loben und Danken werden die Menschen in unserer Umgebung geehrt und wertgeschätzt. Sie kommen zum Durchatmen und die Sonne geht in ihrem Leben auf.
Durch Loben und Danken - gegenüber Gott und anderen Menschen - verändere ich mich selbst und meine ganze Umgebung. Die Lebensfreude wird im Menschen freigesetzt.
Diese Gedanken führte der Referent dem konzentriert zuhörenden Publikum durch viele Beispiele und Anregungen aus dem Alltag praktisch vor Augen.
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Leitungs-Teams tun gut daran, hin und wieder einen "Tapeten-Wechsel" zu vollziehen. Sich an einem schönen Ort zur Klausur zurück zu ziehen und sich von außen her beraten zu lassen.
So hat der Kirchengemeinderat von Betzweiler-Wälde (nahe Freudenstadt) sich an einem Wochenende in das Lebenszentrum des Wörnersberger Ankers im Nordschwarzwald eingemietet.
Am Samstag hatten sie sich dazu den Referenten und Berater Günther Schaible aus Sachsenheim eingeladen.
Er wurde beauftragt, mit ihnen und dem Gemeindepfarrer Thomas Föll zusammen, über ihre Vision und Strategie für die Kirchengemeinde in den nächsten 3 - 5 Jahren nachzudenken. In welche Richtung könnte die Kirchengemeine weiter gehen? Welche Schwerpunkte könnten dabei gelegt werden?
Neue Gedanken und Überlegungen wurden angestellt. Viele entlastenden und befreiende Einsichten aus dem Evangelium wurden freigesetzt. Neue Perspektiven wurden gewonnen. Dabei kam die Pflege der Gemeinschaft untereinander auch nicht zu kurz.
Mit neuer Kraft und neuer Inspiration ging es dann am Sonntag wieder zurück in den Alltag der Kirchengemeinde.
Es lohnt sich für ein Leitungsteam - gerade mit einem Referenten und Berater von außen - gemeinsam eine "Auszeit" an einem schönen Ort durchzuführen.
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Freundschaften unter Männern sind nicht so häufig anzutreffen. Doch da scheint sich etwas zu verändern.
In manchen Regionen unseres Landes gehen Männer aufeinander zu und kommen hin und wieder zu einem Männer-Treffpunkt zusammen.
Vier bis acht Männer schließen sich zusammen und treffen sich ca. alle 4 Wochen nach dem Feierabend oder Abends in einem Wohnzimmer. Sie freunden sich mit der Zeit an und berichten aus ihrem Leben. Was läuft gut und was läuft weniger gut - beruflich und auch familiär? Sie hinterfragen sich gegenseitig und beraten unterstützend, wie es in guter Weise bei dem Einzelnen weitergehen könnte.
Sie pflegen die Beziehung zueinander, schaffen gemeinsame Erlebnisse, reden und lachen miteinander. Es ist ihnen ein Anliegen, dass der Einzelne sein Leben entfaltet. Oftmals beten sie für die persönlichen Anliegen der Einzelnen oder auch für gemeinsame Anliegen - sie erleben, wie Gott wirksam wird in ihrem Leben.
Solche Männertreffs entwickeln sich häufig auch zu Coaching-Gruppen für die einzelnen Mitglieder.
In Esslingen und anderswo haben sie gute Erfahrungen mit solchen Männertreffs gemacht. Die Esslinger haben den Trend erkannt und regen an, weitere Männertreffs im Lande zu begründen. Ihr Know-how stellen sie gerne anderen interessierten Männern zur Verfügung.
Wenn Sie Interesse daran haben, dann nehmen Sie am besten mit Micha Schaible aus Esslingen Kontakt auf. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder und arbeitet als Entwicklungs-Ingenieur in einem größeren Konzern.
Seine Mail-Adresse: micha.schaible@web.de
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Leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Verantwortungsträger aus Kirche, freien Werken und der Geschäftswelt wissen oft kaum, "wo ihnen der Kopf steht". Oftmals sind sie ausgelaugt und strampeln sich im "Hamsterrad" des Lebens und des Berufes ab.
Leicht könnte ihnen durch einen kompetenten Gesprächspartner und Berater geholfen werden.
Manche fragen sich, was bei einem solchen Beratungsgespräch eigentlich geschieht?
Es sind meist fünf Ebenen, die dabei zur Sprache kommen:
1. Zuerst soll das Vertrauen zueinander aufgebaut werden.
2. Dann wird miteinander die Problematik angeschaut, die der Gesprächspartner mitbringt. Lösungsmöglichkeiten werden ins Auge gefasst.
3. Danach werden seine starken Seiten und seine Kernkompetenz in Blick genommen und diese verstärkt.
4. Miteinander werden dann die Ressourcen gefunden, die dem Partner helfen und weiterbringen.
5. Wenn Blockaden für ein frohes und dynamisches Leben und Arbeiten erkannt werden, werden diese aufgearbeitet.
Oftmals sind es einige wenige Coaching- und Beratungsgespräche, die den Gesprächspartner weiterbringen im Leben.
Nach solchen Beratungsgesprächen kann der Gesprächspartner mit einem hoffnungsvollen Durchblick und neuem Elan seine nächste Wegstrecke gestalten.
Natürlich haben solche Beratungsgespräche ihren Preis. Im Non-Profit-Bereich nehmen die Berater zur Zeit ca. 60,- bis 80,- Euro pro Gesprächseinheit. Doch das ist gut angelegtes Geld. Der einzelne kommt dadurch in seinem Beruf und im Leben weiter.
Das Problem bei vielen ist, den ersten Schritt zu gehen: sich aufmachen und mit einem kompetenten Coach und Berater einen ersten Termin auszumachen. Doch auch hier gilt der alte Satz: "Wer nicht wagt - der nicht gewinnt!"
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Seminar im Gästehaus "Allgäu-Weite"
Bei schönstem Herbstwetter hatten wir in dem Gästehaus "Allgäu-Weite" in der Nähe von Kempten im Allgäu ein spannendes Seminar zum Thema: "Neuorientierung in der Lebensmitte - wie Sie mehr aus ihrem Leben machen können."
Mit dabei waren die unterschiedlichsten Teilnehmer aus dem ganzen süddeutschen Raum und aus Berlin.
Ulla und ich, wir waren richtig begeistert über die Motivation der Teilnehmer. Sie wollten weiter kommen in ihrem Leben, ausgetretende Geleise verlassen und nächste Wegstrecken in den Blick bekommen. Auch hatten sie erkannt, dass Gott schon in früheren Zeiten zu ihnen geredet hatte. Mit den Verheißungen Gottes ausgerüstet, wollen sie weiter ziehen. Den Teilnehmern war es dabei wichtig, dass sie sich mit ihren Gaben und Möglichkeiten für andere Menschen engagieren.
Im nächsten Herbst (2011) wollen wir ein weiteres Seminar in diesem schönen Gästehaus "Allgäu-Weite" anbieten.
Weitere Infos auf der Homepage der "Allgäu-Weite" unter: www.allgaeu-weite.de
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Treffpunkt:
Seit über sechs Jahren wohnen und leben Renate und Ernst Fröschle hoch über dem Ort Mittelberg im Kleinwalsertal.
In diesen Jahren ist ihr Berghaus "Zeit" zu einem Treffpunkt für viele Menschen geworden. Von ihrem schön gelegenen Gästehaus kann man einen großartigen Ausblick über den größten Teil des Kleinwalsertals mit den umliegenden Bergen genießen.
Hier treffen sich Menschen die Ruhe und Erholung suchen. Menschen, die gerne wandern und die herrliche Bergwelt genießen wollen. Gruppen von Hauskreisen und Wandergruppen, die Inspiration und Gemeinschaft suchen.
Ihr Haus ist für viele Menschen aus dem ganzen süddeutschen Raum zu einer Inspirationsquelle an Leib, Seele und Geist geworden.
In unzähligen Gesprächen haben Renate und Ernst Fröschle zugehört und nachgefragt. Vielen von ihren Gästen sind dadurch in ihrem Leben und Glauben weitergekommen.
Als alte Freunde waren Günther und Ulla Schaible öfters zum Ausspannen und zu tiefergehenden Gesprächen mit den Fröschles im Kleinwalsertal.
Nähere Infos zum Berghaus "Zeit" siehe auf ihrer Homepage:
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Frauenfrühstücks-
Treffen
in Sersheim
An einem Donnerstag-Vormittag kamen über 100 Frauen aus der ganzen Region im neuen Gemeindehaus von Sersheim (Landkreis Ludwigsburg) zu diesem Frauenfrühstücks-Treffen zusammen.
Frauen unter sich - da gibt es viel zu reden und auszutauschen.
Nach dem gemeinsamen Frühstück sprachen die Referenten Günther und Ulla Schaible aus Sachsenheim über das Thema:
"Zwischen Lust und Ehefrust - was können wir für unsere Beziehung tun?"
Sie berichteten unter anderem auch von ihrer eigenen Ehepraxis und wie sie mit Krisen und Schwierigkeiten umgehen. Immer wieder wurden die Frauen angeregt, auch über ihre eigene Situation zuhause und über ihre Ehe nachzudenken. Am Schmunzeln und Lachen der Teilnehmer erkannte man, dass die Ideen und Anregungen bei den Einzelnen auf fruchtbaren Boden fielen.
Hinterher bedankten sich die Frauen für die ermutigenden Perspektiven, die sie für sich und ihre Ehen und Familien gewinnen konnten.
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Mitarbeiter - Tag
der Stadtmission
Pforzheim
Einmal im Jahr treffen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Mitarbeitertag der Stadtmission Pforzheim. Sie alle sind zuständig für die unterschiedlichsten Kleingruppen.
Es war ein Tag der Begegnung und Ermutigung für sie. Ca. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren an diesem Samstag im Februar in Pforzheim zusammen gekommen.
Günther Schaible aus Sachsenheim war als Referent dazu eingeladen. Er dachte zusammen mit den Teilnehmern darüber nach, wie man als "gestandener" Christ selbst weiterkommen und weiterwachsen kann. Das weitere Thema war aber auch, wie man anderen Menschen zu mehr geistlichem und menschlichen Wachstum im Leben verhelfen kann.
Denn: wer nur stehen bleibt und in seinem turbulenten Alltag gefangen ist, der kommt kaum in seinem Leben weiter. Seine Lebensqualität stagniert.
Bei Gesprächs- und Austauschgruppen, aber auch durch viele Anregungen und Ideen durch den Referenten, konnten diese Mitarbeiter aufatmen und neue Ideen für sich und ihre Gruppen sammeln.
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Seit etlichen Jahren führt die Freie Evangelische Gemeinde (FEG) in Pforzheim einmal pro Monat an einem Dienstag-Abend einen Dynamis-Gottesdienst durch. Dazu kommen aus dem ganzen Großraum Pforzheim die unterschiedlichsten Teilnehmer.
Das Besondere an diesem Gottesdienst ist, dass hier - meist ein außwärtiger Referent - eine Lehrpredigt zur persönlichen Glaubensvertiefung und Horizonterweiterung hält.
So referierte Günther Schaible aus Sachsenheim - begleitet von einer Lobpreis-Band - über das Thema: "Seelorge im Alltag".
Anhand verschiedener Beispiele zeigte er auf, dass diese Alltags-Seelsorge sehr gefragt ist. Er ermutigte die Teilnehmer des Abends, in ihrem Alltag auf die Menschen ihrer Umgebung zuzugehen und mit ihnen in Kontakt zu kommen. Über eine Vertrauens-Beziehung gelingt es oftmals, mit ihnen über christliche Werte ins Gespräch zu kommen. Damit können Menschen im Alltag gefördert werden.
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Alle 14 Tage treffen sich in Bönnigheim 30 - 50 jüngere Seniorinnen und Senioren zum Treffpunkt: 60-plus. Die Leitung hat Diakon Helmut Mergenthaler aus Wahlheim. Das Programm reicht von Themen-Nachmittagen bis zu Ausflügen und kulturellen Veranstaltungen.
Die Seniorinnen und Senioren wollen aber nicht nur Teilnehmer dieses Treffpunktes sein. Sie wollen auch Dienste übernehmen in ihren Gemeinden und in ihrem Umfeld.
Günther Schaible aus Sachsenheim
referierte an diesem Nachmittag über das Thema: "Lebenspuren hinterlassen - Lebenserfahrungen weitergeben". Dabei führte er u.a. aus, dass es heute darum geht, dass sich die ältere Generation engagiert für die Menschen in ihrer Umgebung, aber auch, dass sie sich für die nächst jüngere Generation einsetzt. Die Oma- und Opa-Generation ist heute bei der jungen Generation wieder sehr gefragt. Junge Menschen fragen heute die Älteren um Rat, aber auch um praktische Hilfe, wenn es darum geht, ihr Leben zu gestalten. So können die Älteren Lebensspuren bei den Jüngeren hinterlassen. Durch ihre Lebenserfahrungen können sie junge Menschen ermutigen und auch fördern. Die jungen Leute nehmen heute diesen Rat gerne an.
Unser "Traum" ist es, dass in weiteren Regionen unseres Landes weitere Senioren-Treffpunkte - vor allem für die jüngeren Senioren - aufgebaut werden.
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Was Hochmut ist, ist uns schnell klar (vor allem bei anderen). Ich denke zum Beispiel an eine Frau, die sich beklagte, dass ihr Gemeinschaft fehle. Ich schlug ihr vor: „Bei euch gibt es doch einen Hauskreis bei der Familie XY. Schließe dich doch dort an.“ Sie lehnte meinen Vorschlag ab mit der Begründung, die Leute dort seien nicht ihr Niveau.
- Ich will zwar mit Selbstbewusstsein meine Aufgaben anpacken, aber ich weiß, dass das Gelingen letztlich nicht von mir allein abhängig ist. Da gibt es noch einen über mir, der die Geschicke lenkt. Der zum Wollen das Vollbringen schenkt. Der aber auch meine Pläne durchkreuzen kann.